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Gästebucharchiv


Datum: 24. Januar 2012
Name: Michael Fritzsche
Email: michael.fritzsche@biomail.de


Sehr geehrter Herr Flassbeck!

pünktlich zum Erscheinen ihres neuen Buches, scheint es so, als ob einige Mainstream-Ökonomen zur "Besinnung" kommen, wenn man sich den folgenden Beitrag ansieht:

http://www.youtube.com/watch?v=KnrBXhDxIpY%26feature=watch_response

Ich denke, dass Sie einen sehr hohen Anteil an dieser Entwicklung haben. Machen Sie bitte weiter so hervorragende Arbeit.

Herzliche Grüße! Michael Fritzsche



Datum: 09. Dezember 2011
Name: Gerd Doff-Sotta
Email: doff-sotta@vol.at


Sehr geehrter Herr Flassbeck!

Dass Staaten nicht wie ein schwäbischer Haushalt zu führen sind, ist mir schon klar, allerdings wird das Geld teilweise mit vollen Händen hinausgeworfen. Wichtig in der Politok sind die Parteien, die versorgen ein gewisses Klientel wieder mit Jobs usw., und wichtig ist der eigene Sack der Funktionäre. Es ist ja völlig wirklichkeitsfremd, wenn heute ein Politiker oder Funktionär in Pension geht und teilweise eine Pension von deutlich mehr als 10.000,-- Euro mtl. bekommt. diese Leute haben ja während ihrer Zeit schon gut verdient und könnten sich ihren Lebensabend anders absichern. Die Parteien kassieren und kassieren und stecken noch heimlich Millionen ein (z.B. Eurofighter)Unser Bundeskanzler gibt im Jahr zigMillionen an Inseraten aus um sein Image zu verbesseren. Das ist nicht anders als sich bei den Medien eine gute Stimmung zu kaufen - da gibt es noch viele und viele Beispiele - ich spreche da von Österreich!

Und alle Staaten haben in der Hochkonjukturzeit auch Schulden gemacht, dort wurde das Geld noch mit volleren Händen hinausgeschmissen.

mfg Gerd Doff-Sotta



Datum: 27. November 2011
Name: Gunnar Tausch
Email: gunnar.tausch@raumzeit.org


Sehr geehrter Herr Flassbeck,

in diesen Tagen der Eurokrise ist es dringender denn je nötig geworden, dass sich die öffentliche Meinung in Deutschland in Bezug auf die Eurokrise sehr schnell ändert, denn die konservative Fehldeutung der Eurokrise bestimmt die öffentliche Meinung hierzulande fast vollständig.

Immer nur hören wir von Ländern, die "über ihre Verhältnisse gelebt haben" und dass auch Italien jetzt nur Sparen, Sparen, Sparen noch helfen würde. Die Stammtisch-Vorstellung einer moralischen Überlegenheit von Deutschland, dass seine "Hausaufgaben gemacht habe" und nun nicht für Europa zahlen soll, sitzt mittlerweilse so tief, dass die notwendige politische Wende bei der ECB kaum mehr durchsetzbar und politisch vermittelbar scheint.

Wer sich dagegen im angelsächsischen Raum umschaut ist viel besser über die Eurokrise informiert und wird sich schnell darüber klar, wie einseitig die öffentliche Meinung bei uns ist.

Da Sie einer der wenigen hierzulande sind, die über die Fachkunde und den Mut verfügen, sich gegen die Ideologen der Geldwertstabilität zu wenden, möchte ich Sie ermuntern und anspornen in diesen Tagen pointiert und häufig öffentlich Stellung zur Eurokrise zu beziehen. Es wäre ein wirklicher Segen in der Qualitätspresse eine vernünftige Stimme zu hören. Einfach ein guter Artikel in Süddeutschen, der erklärt warum es nicht unmoralisch ist, wenn eine Zentralbank lender of last ressort ist.

Ich selber bin nur ein interessierter Zeitungsleser, der aber mit zunehmender Frustration Süddeutsche, Frankfurter oder Spiegel aufschlägt und immer weniger fassen kann, wie bei uns noch über die Eurokrise gesprochen wird (die FTD ist vielleicht eine Ausnahme). Ich glaube: wir brauchen jetzt dringend einen deutschen Paul Krugman. Natürlich weiss ich nicht, ob Sie eine solche Rolle als politischer Kommentator einnehmen wollen. Doch aktuell wäre es wirklich notwendig, dass jemand wie Sie sehr laut öffentlich sagt, welcher Schaden von Merkel, Sinn, Rösler, Schäuble und Weidman in Europa angerichtet wird (- und ich hoffe nur, dass man Assmussen hier etwas ausnehmen kann).

Herzliche Grüße,

Gunnar Tausch



Datum: 17. November 2011
Name: Johannes Grote
Email: johannesgrote@yahoo.de


Sehr geehrter Herr Flassbeck,

eben habe ich auf hrInfo ein Interview mit Ihnen gehört, das mich beieindruckt hat. Mich würde sehr interessieren, was Sie über die Kritik am Geldsystem (v.a. am Zineszins) denken, wie sie Gesell und seine Nachfolger (Creutz etc.)äußern.

Mit freundlichen Grüßen,
J. Grote



Datum: 17. November 2011
Name: Georg A. Gärtner
Email: g.a.gaertner@gmx.de


Sehr geehrter Herr Dr. Flassbeck,
es ist mir nochmals ein Bedürfnis, Ihnen für ihre Orientierungshilfen und die verständlichen Erläuterungen der wirtschaftlichen Zusammenhänge besonders zu danken.

Möge es Ihnen gut gehen.
Mit freundlichem Gruß
G.A.G.



Datum: 03. November 2011
Name: Katharina Kuhn
Email: data.kuhn@s-i.ch


Einmal ganz herzlichen Dank für Ihre klaren Worte. Es wird nicht einfach sein, als 'Rufer in der Wüste'. Ich bin beeindruckt von Ihrem Mut.



Datum: 12. Oktober 2011
Name: Wieland Wellendorf
Email: wwellendorf@gmx.de


Sehr geehrter Prof. Flassbeck,

bin soeben von Ihrem interessanten Vortrag und der nicht weniger interessanten Diskussion im Erfurter Augustinerkloster zurückgekommen. Ich war sehr angetan von Ihrer verständlichen Art, wirtschaftliche Zusammenhänge darzustellen. Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich dafür bedanken.



Datum: 08. Oktober 2011
Name: Armin Müller
Email: arminiamueller@yahoo.com


Sehr geehrter Herr Flassbeck,

in den letzten Wochen fällt doch immer wieder die verheerende Behandlung der Eurokrise in den Medien auf. Es ist ja nicht so, dass der der Euro-Krise  nämlich die auseinanderlaufende Lohnstückkostenentwicklung in den einzelnen Mitgliedsstaaten  nicht zur Kenntnis genommen würde. Das Argument taucht hier und da regelmäßig auf, und wzar als eines unter vielen.

Nein, es krankt an einer logischen Inkonsistenz und einer allgemeinen Inkompetenz zur Lösung gesellschaftlicher Probleme. Sie drückt sich dadurch aus, dass monokausale Erklärungen allgemein als unwissenschaftlich oder unredlich gelten. Es gilt eben als intelligent, möglichst viele verschiedene Ursachen (auch der Euro-Krise) zu thematisieren und dann sozusagen den Mittelwert dieser Einschätzungen als die angenäherte Wahrheit zu verkaufen (Motto: "alles spielt irgendwie eine Rolle").

Dann steht man dem Problem (der Euro-Krise) natürlich hilflos gegenüber, denn gegen so viele Gründe auf einmal kann man ja politisch nichts unternehmen. In Wahrheit hilft hier aber der monokaule Erklärungsansatz  einfach deshalb, weil er wahr ist. Deutschlands zu niedriges Lohnstückkostenwachstum ist der zentrale, wenn nicht der einzige Grund der Krise in den Staatshaushalten der Krisenländer Spanien, Portugal und Italien. In Verbindung mit der Deregulierung der Finanzmärkte, die aber doch irgendwie auf den gleichem ökonomischem Weltbild beruht wie Deutschlands monetaristische Geld- und Wirtschaftspolik, ist die Eurokrise entstanden. Punkt.

Dieses Argument hat aber keine Chance und die Entstehung einer vernünftigen Debatte ist schon im Keim erstickt, wenn dann auch noch die Moral ins Spiel kommt. Die Moral ist ja die, dass es unanständig ist, Schulden nicht zurückzuzahlen. Da hiermit aber nur Ansprüche am Produktionsergebnis der Volkswirtschaft abgetreten werden, ist entscheidend, ob dieses Produktionsergebnis überhaupt erzielt werden kann. Kann es aber nicht, wenn dieses Land ökonomisch am Boden liegt. Die (Griechenland)Hilfe ist also sogar moralisch im Sinne der Verpflichtung, Geld zurückzuzahlen. Denn ein toter Patient kann nichts zurückzahlen und entzieht sich sozusagen seiner Zahlungsverpflichtung (in realen Werten).

Die Kultur der freien Meinungsäußerung in den westlichen Demokratien hat eine unerwünschte Folge: Die, dass nicht mehr Wahrheit und Unwahrheit politischer Positionen und Meinungen entscheidet, sondern einfach die Interessen der jeweiligen Interessengruppen (Stakeholder). Das ist auch die Ursache anderer politischer und letztlich sozialer Probleme. Es wäre doch eine Ironie, wenn das Gebiet der politischen Ökonomie (nach franz. economie politique) davon ausgenommen wäre.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Müller .



Datum: 27. September 2011
Name: Katharina Kuhn
Email: data.kuhn@s-i.ch


Ich möchte Ihnen für Ihre klaren Stellungnahmen - und - nota bene - den Mut für die Veröffentlichungen - danken.



Datum: 08. September 2011
Name: Maximilian Weiß
Email: maximilian.weiss@gmail.com


Sehr geehrter Herr Flassbeck,

ich wollte nur eben meinem Vergnügen Ausdruck verleihen, wie sehr Sie doch bezüglich der Schweizer Notenbankpolitik in Ihrem Beitrag in "Der Sonntag" vom 7. August Kenntnis und Weitblick bewiesen haben! Ob die Angst vor einer Inflation allerdings wirklich "lächerlich" ist?

Auf diesem Weg möchte ich Ihnen auch sehr für Ihr Buch "Marktwirtschaft" danken, das mir einen - ich denke sehr erhellenden - Blick auf die wirtschaftliche Position Deutschlands im Weltgefüge beschert hat - insbesondere eben, was das Preisniveau, Außenhandelsüberschuss und den Euro betrifft. Bezeichnend, wie die sog. "macroeconomic imbalances" im europäischen Parlament offen angesprochen werden - entsprechende Programme zur Sanktionierung ebensolcher werden von Deutschland natürlich blockiert: http://www.faz.net/artikel/C30638/eu-schuldenkrise-es-geht-nicht-nur-um-griechenland-30443447.html

Ich werde also auch weiterhin mit großem Interesse Ihre Beiträge verfolgen. Politisch scheinen Ihre Ansichtsweisen ja allmählich von Herrn Lafontaine auf Herrn Steinbrück überzuspringen...?

Mit freundlichen Grüßen
MW



Datum: 29. August 2011
Name: Dr vroni Fischbach
Email: vroni@medvet-fischbach.lu


Interview in Ö1 gehört : Klar, verständlich auch für einen finanztechnischen Laien, ein wahrer Gewinn !

Danke herzlichst !

V.Fischbach

PS : Kennen Sie Franz Josef Radermacher ? ökosoziale Marktwirtschaft / Uni Ulm.sehr klar und gibt machbare Zukunftsperspektiven.



Datum: 25. August 2011
Name: Christian Metzger
Email: chris00078@hotmail.com


Hallo Heiner,

gerade bin ich bei der täglichen Lektüre der Nachdenkseiten über Deinen Artikel (Wie die Welt verrückt und wieder vernünftig wurde) gestolpert.
Der Text ist genial geschrieben, denn er erklärt in einfachen Worten, was sich gerade auf den Finanzmärkten abspielt und zeigt einen einfachen und gangbaren Lösungsweg auf.
Kritisch sehe ich allerdings die letzten beiden Absätze. Erleuchtung bringt man den Menschen nicht durch Beschneidung von Grundrechten. Ich fürchte in diesem Fall ist die Lösung des Problems schwerer und tiefgreifender.

Bei der hamburger Initiative "Wir wollen lernen" hat man sehr deutlich gesehen, woran es im deutschen Bildungssystem krankt. Die Menschen, die später junge Menschen ausbilden und Ideen in ihre Köpfe pflanzen, haben sich ihren Weg, anders als Du, oft nicht erarbeitet und verdient, sondern der Erfolg wurde ihnen in die Wiege gelegt.

Diese Menschen, die oft schon von zu Hause aus neoliberales Gedankengut mitbringen, werden dann die Ausbilder, Ideengeber und Vorbilder der kommenden Generationen. Sie werden Professoren, Redakteure, Politiker, etc.

Wie man in Hamburg gesehen hat, verteidigt diese Klientel den Platz an den "Futtertrögen" mit Zähnen und Klauen. Denn würde man allen Kindern die gleichen Chancen auf Bildung ermöglichen, bekommen die kleinen Prinzen und Prinzessinnen Konkurrenz. Ein Satz, von einer "Wir wollen lernen" Mutter hat sich bei mir eingebrannt... Man hätte in Deutschland seit den 60er Jahren ein "Bildungsproletariat" herangezüchtet.

Die Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg, nicht die Einschränkung von Grundrechten. Man kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen. Sie müssen es wollen.

Wenn es gelingt, der Nachkommenschaft dieser Mutter aus Berlin Konkurrenz zu machen, wenn neben diesen Typen viele, viele andere die Chance bekommen, sich zu beweisen, dann gibt es einen Wettbewerb der Ideen und man wird über solche neoliberalen Fuzzies nur noch lachen.

Viele Grüße aus Birkenfeld.

Christian



Datum: 14. August 2011
Name:Frank Poschau
Email: e-poschau@versanet.de


Vergleicht man die Wirtschaft mit einem guten Wein, bringt es keinen langfristigen Vorteil, diesen des Wachstums wegen, mit Wasser zu strecken

Frank Poschau
14.08.11



Datum: 09. August 2011
Name: Armin Müller
Email: arminiamueller@yahoo.com


Sehr geehrter Herr Flassbeck,

das erstaunliche an der gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Diskussion in Europa ist, dass Deutschland noch immer dem Druck ausgesetzt wird, seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern. Josef Ackermann sagte am 29. Juni 2011, dass Deutschland Gefahr laufe, seinen Standort zu schädigen. Der Finanzplatz Deutschland sei durch das Vorpreschen bei dem Verbot von Leerverkäufen und der Bankenabgabe in Gefahr. Ackermann prophezeite ein schwächeres Wachstum, weil die Regulierung zu weit gehe. Und in der Tat, wer sich Ackermanns Rede vor der CDU/CSU-Fraktion anhört, muss diesen Eindruck bekommen.

Dabei ist doch die Ironie die, dass der Standort Deutschland (angeblich) immer noch gestärkt werden muss, obwohl gerade die halbe Welt von diesem Land mit seinen Exportüberschussen wirtschaftlich übertrumpft wird. Die Haushaltslage des Staates ist weit davon entfernt, ein Problem zu sein. Trotzdem spart das ganze Land, die Länder und Kommunen noch mehr als der Bund. Nur noch psychologisch, vielleicht mit kognitiver Dissonanz zu erklären ist aber die Tatsache, dass Merkel für den Rest Europas harte Sparmaßnahmen durchsetzen will, obwohl zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise im eigenen Land vor zwei Jahren ein Konjunkturpaket aufgelegt wurde. Man kann nicht einmal vor der Gefahr des Kaputtsparens warnen, um am anderen Tage es zur Voraussetzung einer wirtschaftlichen Erholung zu erklären. Es sei denn, man begründet es mit dem Vertrauen der Finanzmärkte, das einmal expansive Fiskalpolitik verlangt, ein andermal aber restriktive. Dann aber ist Merkels Wirtschaftspolitik keine Politik, sondern einfach ein

"Vertrauensmanagement". Wirtschaft ist aber nicht zu 100 % Finanzmarktpsychologie, darf es nicht sein, allenfalls zu 50 % Psychologie.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Mueller



Datum: 26. Juli 2011
Name: Armin Müller
Email: arminiamueller@yahoo.com


Sehr geehrter Herr Flassbeck,

das erstaunliche an der gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Diskussion in Europa ist, dass Deutschland noch immer dem Druck ausgesetzt wird, seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern. Josef Ackermann sagte am 29. Juni 2011, dass Deutschland Gefahr laufe, seinen Standort zu schädigen. Der Finanzplatz Deutschland sei durch das Vorpreschen bei dem Verbot von Leerverkäufen und der Bankenabgabe in Gefahr. Ackermann prophezeite ein schwächeres Wachstum, weil die Regulierung zu weit gehe. Und in der Tat, wer sich Ackermanns Rede vor der CDU/CSU-Fraktion anhört, muss diesen Eindruck bekommen.

Dabei ist doch die Ironie die, dass der Standort Deutschland (angeblich) immer noch gestärkt werden muss, obwohl gerade die halbe Welt von diesem Land mit seinen Exportüberschussen wirtschaftlich übertrumpft wird. Die Haushaltslage des Staates ist weit davon entfernt, ein Problem zu sein. Trotzdem spart das ganze Land, die Länder und Kommunen noch mehr als der Bund. Nur noch psychologisch, vielleicht mit kognitiver Dissonanz zu erklären ist aber die Tatsache, dass Merkel für den Rest Europas harte Sparmaßnahmen durchsetzen will, obwohl zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise im eigenen Land vor zwei Jahren ein Konjunkturpaket aufgelegt wurde. Man kann nicht einmal vor der Gefahr des Kaputtsparens warnen, um am anderen Tage es zur Voraussetzung einer wirtschaftlichen Erholung zu erklären. Es sei denn, man begründet es mit dem Vertrauen der Finanzmärkte, das einmal expansive Fiskalpolitik verlangt, ein andermal aber restriktive. Dann aber ist Merkels Wirtschaftspolitik keine Politik, sondern einfach ein

"Vertrauensmanagement". Wirtschaft ist aber nicht zu 100 % Finanzmarktpsychologie, darf es nicht sein, allenfalls zu 50 % Psychologie.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Mueller



Datum: 19. Mai 2011
Name: Pia Hesse
Email: piahesse@live.de


Sehr geehrter Herr Flassbeck,

ich bin Studentin der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln mit dem Schwerpunkt Völker- und Europarecht. In diesem Semester nehme ich an einem Programm teil, in dessen Rahmen der kommende G-20 Gipfel in Brüssel simuliert wird.

Bei meiner Recherche bin ich auch auf Beiträge und Videos von Ihnen gestoßen und bin sehr angetan. Es scheint mir, als wenn Sie im Gegensatz zu den meisten Staats- und Regierungschefs, die zumeist von der Durchsetzung ihrer rein nationalen Interessen nicht abrücken wollen, die Probleme klar benennen, und zwar so, dass auch ein Laie wie ich auf dem Gebiet der Wirtschaft und Finanzen sie versteht. Gerade die Idee, dass die starken Staaten die schwachen unterstützen sollten, die letztendlich die von den Industrienationen verursachte Finanzkrise am härstesten zu spüren bekommen haben, ist für mich insofern interessant als, dass ich mit einem Kollegen der Politikwissenschaften aus Edinburgh Südafrika bei der Simulation representieren werde.

Mir fehlt allerdings im Moment noch der praktische Ansatz welche Regularien getroffen werden müssen, um einer globalen Ungleichgewichtung entgegen zu wirken. Vielleicht finden Sie drei Minuten Ihrer kostbaren Zeit, um mir ein, zwei Stichworte zu bringen, um meine Vorbereitung voranzutreiben.

Abgesehen von der besagten Simulation bin ich froh, mich endlich einmal mehr mit dem Thema eines Weltwirtschaftssystems zu befassen, da ich bis jetzt immer die Tendenz hatte den Wirtschaftsteil der Zeitungen zu überschlagen, weil ich dachte sowieso nichts zu verstehen. Ihre Erläuterungen sind jedoch äußerst eingängig und ich habe auch vor Ihr aktuelles Buch zu bestellen, da ich glaube, damit die bestehenden Wissenslücken schließen zu können.

MfG,
Pia Hesse



Datum: 16. Mai 2011
Name: Patrick Alexander Brehm
Email: pab-wtal@o2online.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck

danke für Ihre glasklaren Gedanken in Ihren Büchern und sonstigen Publikationen. Sie bringen Licht in die verworrenen Darstellungen des Mainstream-Wirtschaftsjournalismus zur Wirtschafts- und Finanzmarktkrise.

Einen Kritikpunkt muss ich aber äußern: Sie können nicht einfach Wirtschaftswachstum als das “was von den Wünschen der Menschen realisierbar ist” umdefinieren. Das ist es nicht. Kein Mensch wünscht sich mehr Krankheiten und Naturzerstörung, die ebenfalls das BIP-/Wirtschaftswachstum steigern. Und Wachstum ist in ökonomischen Diskurs klar als “Zunahme des BIP” definiert. Doch weder empirisch noch theoretisch gibt es bislang Indizien, dass sich das reale BIP-Wachstum vom Naturverbrauch entkoppeln lässt. Darum stehen alle Strategien, die auf “mehr Wachstum” setzen, im Verdacht, auf mittlere Sicht in die Erschöpfung von Natur und Sozialwesen zu führen.

Neben einer am Produktivitätsfortschritt orientierten Lohnentwicklung muss die Wirtschaftspolitik, insbesondere durch die Steuerpolitik, auch die “wahren ökologischen Preise” zum Ziel haben.

Angesichts der bestehenden Machtverhältnisse in Politik und Wirtschaft weiß ich nicht, welches Ziel z.Zt. utopischer erscheint. Trotzdem herzlichen Dank für Ihren Einsatz zur Versachlichung und Objektivierung der Debatten. Und auf lange Sicht hat sich historisch auch meist die Vernunft durchgesetzt.

Alles Gute!



Datum: 29. April 2011
Name: Pascal Runte
Email: pascalrunte@gmx.de


Ich habe ihren Vortrag mit Herrn Albrecht Müller im Internet verfolgt. Bitte machen SIE weiter!

MfG Pascal Runte



Datum: 7. April 2011
Name: Thilo Petershans
Email: thilo.petershans@alpheus.com

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

ich bin ja nur ein kleiner Unternehmensberater im Investment Banking, aber Volkswirt mit Leidenschaft und daher sehr erfreut, dass Sie diese naheliegenden Fragen und Tatsachen der Finanzmärkte öffentlich machen, vielen Dank! Meine berufliche Praxis bestätigt Ihre Thesen.



Datum: 17. Februar 2011
Name: Johann Scheiner
Email: scheiner.cnc@aon.at

Hallo Hr. Flassbeck.
Ich habe sie auf Ö1 im Österreichischem Radio ge-hört (4.Feber 2011). Ich danke ihnen dafür. Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Ich habe mir nun ihr Buch bestellt und warte schon voller Spannung darauf. Alles Gute !!

mfg

Scheiner Johann



Datum: 07. Februar 2011
Name: Karl Peters
Email: karl.peters@aon.at

Sehr geehrter Herr Flassbeck,
Ihre Positionen und nachvollziehbaren Erklärungen (ORF OE1 "Im Gespräch") geben die Hoffnung, dass es Auswege und Lösungen bzw. Leute die das Ganze durchschauen gibt.
Meine Frage zu Ihren Ausführungen '... der Staat bestimmt das Lohnniveau ...die Unternehmen sind Lohnnehmer ...:
Ich bitte um Hinweise mit welchen Instrumenten der Staat hier eingreifen kann.
Dank & Gruß
KP



Datum: 01. Februar 2011
Name: Harald Birnstingl
Email: harald.birnstingl@aon.at

Herr Flassbeck, Sie bringen das zum Ausdruck, was zwar viele denken, was aber nicht gerne und überall publiziert wird. Auf Ihre Meinung werde ich künftig mehr achten. Danke, für das ausführliche Interview "Im Gespräch" auf Oe1.



Datum: 27. Januar 2011
Name: Michael Schmidt
Email: mi-schmidt@web.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

hab mich in den letzten Monaten sehr intensiv mit den Themen Inflation und Deflation beschäftigt und all Ihre Vorträge und Kommentare zu diesem Thema angesehen und gelesen...und auch verstanden:-)

Und bin für mich zu folgendem Schluß gekommen:
Der MENSCH ist im Gegensatz zu allem mißverstandenen Darvinismus - Neoliberalismus - ein SOZIALES WESEN und seine Zukunft auf diesem Planeten wird GUT, denn EGOMANIE ist eine KRANKHEIT und die läßt sich eben nicht durch falsches Wirschschaftswissenschaftsverständis vertuschen...manfestiert einfach nur Realitätstrübung...:-)!

Ich wünsche Ihnen weiter ganz viel Kraft und vor allem viel Erfolg!!!

Hochachtungsvoll

Michael Schmidt



Datum: 24. Januar 2011
Name: Wic Wen
Email: wicwen@mailde.de

Alles mit Keynes zu erklären, funktioniert sicher nicht, da der zu widersprüchlich ist. So ist das angebliche Wirtschaftswunder sicher doch der Politik von Erhard zuzuschreiben, entgegengesetzt zu Ihrer Meinung.
Eine Erklärung finden Sie in meiner Buchreihe:
Die Vollbeschäftigungstheorie von Adam Smith, deren erster Halbband erschienen, aber nur über meine Website falsifizierbarkeit.de erhältlich ist. Dort finden Sie ansonsten sehr ähnliche Vorstellungen zu den Ihren, insbesondere die der Notwendigkeit hoher Löhne, die Keynes nicht vertrat.

Würde mich über einen Austausch mit Ihnen freuen, der auch Ihren künftigen Büchern nützen dürfte.

Wic Wen



Datum: 22. Januar 2011
Name: Georg Gärtner
Email: g.a.gaertner@gmx.de

Sehr geehrter Herr Dr.Flassbeck,
Sie bringen das zum Ausdruck, was ich schon lange empfinde, aber nicht so artikulieren konnte. Es regt mich auf, daß sich so wenige aufregen. (Stichwort: Casino, Spekulationen mit Nahrungsmitteln, etc..)
Die besten Wünsche für Sie und einfach

D A N K E

Georg Gärtner aus Mönchengladbach



Datum: 06. Dezember 2010
Name: Georg Schatz
Email: georg.schatz.68@googlemail.com

Bin begeistert von Ihrem neuen Buch! Ich finde auch die Tonlage, die Sie wählen, genau angemessen!!

Es würde mich freuen, noch mehr auf Youtube von Ihnen zu hören!!

Herzliche Grüße

Georg Schatz



Datum: 30. November 2010
Name: Frank Poschau
Email:e-poschau@versanet.de

Weihnachten

Der Weihnachtsmann hat es gut,
einmal im Jahr spannt er den Schlitten an,
er wird erwartet, wo er viel Gutes tut,
ich habe ihn schon gefragt, ob ich bei ihm arbeiten kann.

Nein, das ginge nicht,
er kenne alle Kinder, diese ihn,
kennt jedes Lied und Gedicht,
auch mit einem langen Bart könne ich nicht dien.

Mit schwer beladenem Schlitten jagt er los,
Oma, Opa, alle Kinder, Mama, Papa,
stehen am Fenster, die Freude ist so groß,
die Glöckchen klingen, der Weihnachtsmann ist da.

Roter Mantel, weißer Bart,
mit großem Sack stapft er herein,
mit tiefer Stimme fragt er hart,
„sind denn hier die lieben Kinderlein“?

Kinder mit großen Augen,
besonders Angie und Max kommt es in den Sinn,
werden die Versprechen lieb zu sein was taugen,
ist in dem Sack auch was für mich drin.

Der Weihnachtsmann schaut in die Runde,
mancher Blick senkt sich verdächtig.
Ein mildes Lächeln, dann die frohe Kunde,
„singt mir ein Lied, lasst uns feiern“, die Freude übermächtig.

Als sich alle brav bedankten,
schreitet er zur Tür hinaus,
ich schau ihm lange nach, in Gedanken,
der Weihnachtsmann, den die Welt so braucht.


F.Poschau
26.11.10



Datum: 28. November 2010
Name: Peter M. Münch
Email:peter.muench@orange.fr

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

als begeisterter Hörer Ihres Vortrages am 20.11. in Pleisweiler und Fan der Nachdenkseiten möchte ich Ihnen danken für Ihr persönliches Engagement, uns Bürger über wirtschaftliche und politische Zusammenhänge aufzuklären. Auch Ihren Mitstreitern Herrn Müller und Herrn Lieb und allen anderen Beteiligten möchte ich hiermit danken.

Sie sollten wissen, dass die Zahl der Bürger, die nach solchen Informationen "lechzen", immer mehr steigt, da man den öffentlichen Medien misstraut!
Als FDP-Mitglied bin ich "dennoch" von Ihren Ausführungen und Schlußfolgerungen überzeugt. Ich und einige Mitstreiter möchten die neoliberale Ausrichtung der Partei beenden und zu einer sozialliberalen Politik im Sinne der Freiburger Thesen zurückkehren.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich / uns durch Ihre weitere Aufklärungsarbeit dahingehend unterstützen könnten.
Ich sehe keinen Widerspruch zwischen Ihren wirtschaftspolitischen Lösungsvorschläge und einer sozialliberalen Einstellung, die vornehmlich dem Bürger nützt und eine Schwächung unseres Staatswesens verhindert. Wir sind der Meinung, der Staat muß soweit gestärkt werden, dass er die Daseinsfürsorge seiner Bürger auf allen Lebensfeldern in menschenwürdiger Weise leisten kann.
Wir wollen also eine völlig andere Politik!

Mit freundlichen Grüßen

Peter Münch
sozialliberalen



Datum: 20. November 2010
Name: Uwe Jacob
Email: monoalbero@t-online.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck, ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen für die gelungene und sehr informative Veranstaltung heute in Pleisweiler Oberhofen bedanken. Ich hoffe das ihre Meinung und Ihre Ansichten auch noch viele anderen Menschen die Augen öffnet.
Sicher wird ja noch der ein oder andere Artikel von Ihnen auf den www.nachdenkseiten.de erscheinen.

MFG
Uwe Jacob



Datum: 18. November 2010
Name: Andreas Graefenstein
Email: a.graefenstein@aep-d.de

Durch die Nachdenkseiten und das am WE statt findende 20. Pleisweiler Gespräch bin ich auf diese Seite gestoßen.
Man lernt immer dazu, und vor allem findet man Menschen die schon Jahrzehnte vorher präzise Analysen über unser Wirtschaftssystem der begünstigten Vermögensungleichverteilung erarbeitet haben, auf die man erst nach der Krise 2008 selber gekommen war.
Klasse ich habe doch noch Hoffnung .....



Datum: 14. November 2010
Name: Rudolf Grollmisch
Email: grollmischrudolf@arcor.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck, ihre Kolumnen udsn ähnliches lese ich deshalb mit Interesse, weil sie sachlich und ohne agitatorische Elemente den Kern der Sache angehen. Mein Urteil mag nicht viel gelten, jedoch habe ich bisher keinen Beitrag gelesen,der mich zum Widerspruch gereizt hätte. Im Buch '50 einfache Dinge .. ' da habe ich hin und wieder etwas andere Vorstellungen. Wünschen würde ich mir den Zugriff auf alle Beitraäge in Markt&Wirtschaft in geschlossener Form.

Danke und mit freundlichen Grüßen
Rudolf Grollmisch



Datum: 10. November 2010
Name: Florian Hoppe
Email: orakelbop@chello.at

Sehr geehrter Herr Flassbeck.

Ich bin auf Ihre Artikel durch ein Interview in "der Standard" vom 8. November 2010 gestossen und werde mir voraussichtlich ihr aktuelles Buch bestellen.
Zu Thema der fehlenden Binnennachfrage stimmen ich ihnen voll und ganz gut, ähnliche Thesen wurden in den letzten Jahren schon von Paul Krugman und Robert B. Reich geäußert.
Der Soziologe Emmanuel Todd bezeichnete das finanzielle Ausbluten der Mittelschicht zusätzlich als eine eklatante Gefährdung des demokratischen Systems, welches bei fehlender Gegensteuerung in den kommenden 20 Jahren auseinanderbrechen könnte.
Hoffen wir, daß die Politik rechtzeitig zu Verstand kommt.

Hochachtungsvoll,
Florian Hoppe



Datum: 03. November 2010
Name: Franz Peter JELLY
Email: jelly1@aon.at

Sehr geehrter Herr Prof Flassbeck !

mit grossem Interesse habe ich Ihren Beitrag gelesen und bin total bestürzt dass weder die Wirtschaft noch die Politik irgendeine Reaktion zeigt und einfach alles so weiter läuft wie bisher ! ?
wir gehen auf eine dramatischen Crash zu welcher nach meiner Ansicht viel mehr Schaden anrichten wird wie 2008. und auch den EURO vernichten kann ! ?
als Fachmann und Mitglied in vielen wichtigen Gremien sind Sie als Warner wie ein Rufer in der Wüste den Niemand hören will ? !
jetzt muss die Frage kommen was können wir Bürger tun um diesen Crash abzufangen ? !
eine weitere Frage ist die jetzige Umverteilung und dadurch gewaltige Schieflage bei den Einkommen in den Verwaltungen vs uns Bürgern ! ?
ich selbst bin absolut für eine gesetzliche Grundsicherung von Euro 2.000,00 bis Euro 2.500,00 Brutto um die Bürger als Konsument aber auch als Zahler für die Kassen/Soz. Pens. Vors. e.t.c. zu bekommen !
wir Bürger müssen ab sofort Angst bekommen weil unsere regionalen und EU-Politiker alle Verfassungen und Grundrechte abschaffen, nur für sich und Ihre Partei arbeiten und alles in den Abgrund steuern und Ihre Arbeit fast ausschliesslich durch Bestechungen erfolgen !
wenn nicht alle Betroffenen sofort umkehren dann wird der von Ihnen vorausgesagte Crash Morgen vor der Türe stehen und alle Werte die wir aufgebaut haben Vernichten !
schade das Menschen die Fach-und Soziale Kompetenz wie Sie besitzen nicht als Regierungschef sitzen um uns Bürgern zu helfen !

herzliche Grüße aus Kärnten,

Franz Peter JELLY
A-9614 Vorderberg 132
Tel.+Fax: 0043-4283-2170
E-Mail: jelly1@aon.at



Datum: 10. Oktober 2010
Name: Peter Schütz
Email: pschuetz64@web.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

vielen Dank für Ihre ausführliche Aufklärungsarbeit insbesondere hier im Internet, dem einzigen "Ort" an dem es noch wirkliche Informationen zum Thema Wirtschaft- und Wirtschaftskrise gibt (mit Ausnahme einiger guter Bücher natürlich).
Mich interessiert sehr, wie Sie zu den Ausführungen von Pro.Dr. Joseph Huber, Prof. Dr. Bernd Senf und den Mitstreitern der MONETATIVE (www.monetative.de) stehen.
Nachdem ich mich als Laie nun, wie ich finde recht eingehend mit dem Thema beschäftigt habe, sehe ich in der Monetative (schuldenfreie Geldbasis) einen Ausweg aus dem ganzen Dilemma.

Viele Grüße und weiter so!

Peter Schütz, Dinslaken



Datum: 24. September 2010
Name: E.S.
Email: lischub@web.de

Idee

Ich habe mir alle Ihre Vorträge angehört und angesehen, die man im Netz so finden kann. Ich bin überzeugt, dass das, was Sie sagen, richtig ist. Sie reden viel von denen, die das alles nicht sehen, verstehen, aussprechen wollen, von einem Meer der Ignoranten quasi. Das empfinde ich genauso. Jetzt habe ich auch eine Sendung mit Hans-Peter-Dürr gesehen, der Leute mit guten Ideen an einen Tisch bringen will. Er hat Hannah Arendt zitiert, ich paraphrasiere: 'Man muss den Gegner anhören, um herauszufinden, was er denkt und warum, und ob er wirklich der Gegner ist, oder ob er nur eine andere Sprache spricht.' Vielleicht müssen Sie dringend mit den Gegnern sprechen, um die Fronten aufzubrechen. Vielleicht müssen die nur an etwas erinnert werden, was sie in sich tragen, aber vergessen haben oder verdrängen. Denn es muss sich doch was bewegen, und ohne die ignoranten Mächtigen geht es wohl nicht - oder doch?



Datum: 15. September 2010
Name: Mark Mende
Email: mende.mark@web.de

Gibt es eine Puplikation etc. zum Vortrag

Die Wirtschaftskrise - Die gesellschaftliche Herausforderung?

War sehr interessant und wahrheitsgetreu.



Datum: 14. September 2010
Name: Wolf Hoffmann, D.I.
Email: wolfhoffmann.buf@web.de

Würde gern die "Energiedeckung" von Geld diskutieren (statt "Golddeckung o.ä.)
Energiedeckung aus Ressource Sonnenenergie.
Physikalische Grundlage: Technischer Wirkungsgrad von "Photosynthese" in Edelenergie Strom umgesetzt ca. 0,1 % auf Fläche und Zeit bezogen.
Technischer Wirkungsgrad von "Photovoltaik" wie vor ca. 10%
Photovoltaik "leistet" also um den Faktor ca.100 mehr pro Fläche/Solarstrahlung/Zeit als Photosynthese.
Beides ist auf gleicher Fläche möglich als teilschattierte Pflanzenproduktion unter aufgeständerten PV-Flächen......
Fazit: Agrarsubventionen=überflüssig,
Sonnenenergiedeckung des Geldes möglich...she z.B. Kurd Lasswitz "Auf 2 Planeten", ca. 1910

Wäre Antwort/Diskussion möglich?
Ihr Hoffmann



Datum: 12. September 2010
Name: Frank Poschau
Email: e-poschau@versanet.de

Herr Prof.Dr.Flassbeck,

ich habe mir heute Morgen (12.09.10) in 3Sat Ihren Vortrag über die Zusammenhänge und die Gleichgültigkeit der Verantwortlichen, mit krimineller Energie der Selbigen, angehört.
Ich bin ein sehr einfacher Mensch, im Denken und Leben. Habe keine Titel, trotzdem decken sich meine Erklärungen mit Ihrem Vorgetragenen schon seit Jahren.
Ich möchte Ihr Wissen nicht herabsetzen, im Gegenteil, es macht deutlich, wie perfide und doch einfach dieser Betrug an der Bevölkerung strukturiert ist.
Leider werden solche bedeutende Vorträge nicht zur „besten Sendezeit“ ausgestrahlt.
Ich möchte Ihnen für Ihre Ehrlichkeit und dem Versuch, Licht ins Dunkel zu bringen, danken.
Mein Gedicht soll Ihnen meine Gedanken aufzeigen, wo der anzustrebende Wert liegen sollte.
Alles Gute und tragen Sie die Fackel soweit Sie diese tragen können.

Anfang wie Ende

Mutter, warum weinst Du,
Du stehst vor mir, mit Blumen.
Grau bist Du geworden, wo Dein Lachen,
ein Lächeln, bitte, mir ist so kalt.

Weißt Du noch als wir um den Kirschbaum tobten,
als das Einfache gut genug war.
Als wir alle Deine Küche lobten,
wo Ihr mir vorgelesen, da war Zeit, die Zeit war da.

Dann tauschten wir die Einfachheit,
teure Stoffe, großes Haus.
Ich saß allein mit dem Buch am Kirschbaum,
Ihr wart arbeiten, Jahr ein, Jahr aus.

Ihr habt Euch gesorgt, bezahltet mir jeden Wunsch,
der Computer war jetzt mein Begleiter.
Das machen doch viele so,
Geld, Gier, Wachstum, nicht Lachen machte uns heiter.

Einsamkeit war der Lohn,
bis ich ihn traf, den Stoff, das Weiß der Träume.
Ihr bezahltet die Zeit die wir mal für uns hatten,
ich träumte mich tiefer in das helle Weiß der Kirschblütenbäume.

Dann fiel er um, mein Vater,
Stress, ein Unfall, was wart Ihr müde.
Versicherung zahlte nicht, es lag am Berater,
beim Bezahlen werden diese rüde.

Wir hielten uns nun wieder fest,
hörten Vögel an Vaters Grab singen.
Einmal wollte ich mich noch betäuben,
einmal zu viel, das sollte mich an mein Ende bringen.

Nimm die Blumen mit nach Haus,
sie gehören nicht auf das Feld der Trauer.
Meine Seele kommt mit Dir hinaus,
wir drei werden uns erholen, werden uns besinnen.

Hätten wir die Einfachheit beschworen,
die Zeit zum Leben.
Wir sterben wie wir geboren,
einfach, nackt und ohne uns zu wehren.


Frank Poschau
22.08.10



Datum: 12. September 2010
Name: Fiermann, Crista
Email: fiermannfds@t-online.de

Ihren Vortrag, den Sie bei der Teleakademie gehalten haben, sollten Sie vor Politikern halten, damit die endlich begreifen, wo sie den Hebel ansetzen müssen. Da beraten Sie Kasachstan und Deutschland hat Sie viel nötiger.



Datum: 12. September 2010
Name: Alexander Kovacsek
Email: Alexander-Kovacsek@online.de

Herr Flassbeck,

eine Frage hätte ich zu Ihrer Vorlesung "Wege zu einer neuen Weltfinanzordnung", da dozieren Sie, dass Rohstoffmärkte "Entmarktet" werden müssten. Vorher weisen Sie aber darauf hin, dass es keine (funktionierenden) Marktmachanismen für Rohstoffe gibt. Ist das eine Ungenauigkeit in der Vorlesung, oder habe ich etwas nicht btw. falsch verstanden.

Vielen Dank für die Antwort im Voraus.
Beste Grüße
Alexander Kovacsek



Datum: 12. September 2010
Name: Rosi Möhwald
Email: moehwald99@t-online.de

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Flassbeck,
per Zufall bin ich heute früh gegen sieben Uhr auf 3sat in Ihren Vortrag geraten und fasziniert bis zum Ende hängen geblieben. Sie haben es verstanden, mir wirtschaftliche Zusammenhänge so anschaulich zu erläutern, dass ich jetzt einige Abläufe besser verstehe. Ich werde zwar weiterhin Energiesparlampen benutzen, hoffe aber, dass Ihre Ansichten bei vielen Menschen und besonders unserer Regierung mehr Anklang (und Umsetzung) finden. Danke!
Mit freundlichen Grüßen

Rosie Möhwald


Datum: 10. September 2010
Name: Klaus Mathis
Email: info@klausmathis.de

Sehr geehrter Herr Prof. Flassbeck,
habe Ihren Vortrag Sonntag morgen im SWR gesehen. Bin sehr daran interessiert, diesen entweder in Schrift oder Bild zu erhalten.
Bin selbst in diesem Thema seit mehr als 40 Jahren.
Würde auch gern Kontakt aufnehmen (Telefon ?)
Homepage: kmd-gmbh.de
Telefon: 0211-8902153

Auch als Vorstandsmitglied des bwf-Verband der Wertpapierfirmen an den deutschen Wertpapierbörsen



Datum: 09. September 2010
Name: Rainer Holzapfel
Email: rholzapfelfr@aol.com

vielen, vielen Dank!!

Ich habe einige Ihrer Aufsätze gelesen und möchte sagen, das diese das Beste waren, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Mich beeindruckt vor allem Ihr klarer Blick hinter die Dinge, wie sie entstehen, funktionieren. Darüber hinaus bieten Sie wertfreie Lösungen an, die ebenfalls klar, nachvollziehbar und nachhaltig sein können. Ich werde ab sofort über Ihre Homepage verfolgen, welche neue Publikationen von Ihnen entstehen und mich mit Freude diesen zuwenden.

Machen Sie bitte weiter so!!

Grüße aus der Fuggerstadt Augsburg
Rainer Holzapfel



Datum: 08. September 2010
Name: Hubert Jates
Email: hubert.jates@skynet.be

Sehr geehrter HERR PROFESSOR,
Ich sah per Zufall vorigen Sonntagmorgen auf SWR 1 in der Teleakademie-Weltwirtschaftskrise Ihren Vortrag:
Wirtschaftskrise,die Gesellschaftlichen Herausforderungen
Dieser Vortrag hat mich sowas von"gebannt"indem,Wahrheitsgetreu und realitätsnah!Bin jetzt schon sehr gespannt auf Ihr neues Buch!

Wünsche Ihnen weiterhin viel Mut "das Kind beim Namen zu nennen"
sowie bei Ihren Konferenzen viele aufmerksame Zuhörer!

Mit den besten Grüßen aus Belgien
Ihr
Hubert Jates




Datum: 07.09.2010
Name: Adelheid Kaufmann
mail: adelheid.kaufmann@freenet.de

Sehr geehrter Herr Dr. Flassbeck,

ich habe zufällig Ihren Vortrag in Italien im Fernsehen gesehen im SWR-BW.

Ich bin begeistert, wie Sie die Situation auch für den Laien erklären.
Bin jetzt zurück in Deutschland. Und habe gleich Ihr letztes Buch bestellt.
Machen Sie weiter so! Der Vortrag war wunderbar.

Mit freundlichen Grüß aus dem Odenwald

Adelheid Kaufmann


Datum: 05.09.2010
Name: Dr. Wolfgang-Peter Bethe
mail: bethe@telefonica.net

Sehr geehrter Herr Prof. Flassbeck,
natürlich kenne ich Ihren Namen aus der Politik. Aber der war immer irgendwie negativ besetzt. - heute morgen nun habe ich im SWF-Fernsehen Ihren Vortrag in Heidelberg gehört und war angetan davon, wie Sie mit einfachen Worten und Sätzen komplizierte Zusammenhänge erklärten - und zwar so, dass auch ich als einfacher Bergmann das verstehen konnte. Dass Sie mit dem früheren Staatssekretär identisch sind, hat mich eben beim Lesen Ihrer Homepage sehr erstaunt.

Ich lebe in Spanien, wo man offensichtlich vieles von dem, was Ihr Anliegen ist, besser verinnerlicht hat - dafür machen die wieder anderes falsch. Aber gut.......bueno...

Ich werde zunächst mal Ihr Buch kaufen - das ist für mich umständlich, es geht über meine Kinder in D. , es lesen und mich dann wieder melden.

Es kann doch nicht sein, dass die Eliten vor den offensichtlich dummen Politikern kapitulieren. Da scheint mir des Pudels Kern zu liegen.

Vamos a ver.

Saludos de España

W.-P. Bethe


Datum: 05.09.2010
Name: Willi Stephan
mail: willistephan@versanet.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

habe gerade im SWR Ihren sehr aufschlussreichen Vortrag gesehen über die Schuld der Finanzmärkte an der neusten Krise und das Versagen der Regierungen, dem Treiben ein Ende zu machen.

Allerdings ist der Begriff Versagen eine Verniedlichung der wahren Ursachen. Ein Schüler versagt wider besseren Wollens, ach der Arme. Mit den Regierungen ist dem nicht so. Wir haben nämlich keine Demokratie, sondern eine Intressokratie. Jedem Abgeordneten sitzt ein Lobbyist im Nacken und diktiert dem angeblichen Volksvertreter das gerade gewünschte Gesetz in die Feder.

Man müßte ein Staatssystem erfinden, in dem nur Fachleute aus allen Wissensgebieten an die Regierung bzw. in die beratenden Gremien kommen. Entscheidungen würden hierbei nach Fachdiskussionen und nicht nach Parteiengezänk fallen.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan


Datum: 05.09.2010
Name: Roland Müller
mail: rm-produkte@t-online.de

Sehr geehrter Herr Professor,
ein Schock am Sonntag vormittag Ihr Vortrag auf SWSR 3.
Was sagen eigentlich die Politiker zu Ihren Thesen und wie begründen Sie Ihre Untätigkeit ?
Was kann der "kleine Mann" tun um seine paar tausend Euro und seine Existenz zu retten ? Schreien Sie es noch lauter hinaus. Mit großem Respekt. R.M.


Datum: 05.09.2010
Name: Ignatz Furger
mail: if@ignazfurger.com

höre eben Ihren Vortrag am Fernsehen ... im SWR/BW, den Sie im Haus der Kultur in Heidelberg gehalten haben.
Gratuliere ... weiter so ...
mit den besten Glückwünschen

Ignaz Furger


Datum: 25.08.2010
Name: Christian Müller
mail: cm@commwork.ch

Habe gestern auf Radio DRS das Interview mit Ihnen gehört. Ein Hoffnungsschimmer, dass es noch Stimmen gibt wie die Ihre! Werde mir nun auch noch Ihr Buch besorgen.

Mit herzlichem Dank und freundlichem Gruss
Christian Müller


Datum: 21.08.2010
Name: Heinz Kerckhoff
mail: heinz-kerckhoff@gmx.de

Sehr geehrter Herr Dr. Flassbeck,

nach der Lektüre Ihres Buches "Gescheitert", das in meiner Familie und im Freundeskreis auf höchste Zustimmung gestoßen ist, habe ich nunmehr in dem Taschenbuch "50 einfache Dinge..." einen treuen Argumentationshelfer gefunden. Das Büchlein ist mein ständiger Begleiter und macht mir großes Vergnügen. Dafür möchte ich mich bedanken.

Mit freundlichem Gruß
Heinz Kerckhoff, Nordhorn


Datum: 06.08.2010
Name: Joachim Lund
mail: option@lund-wfs.de

Sehr geehrter Herr Professor Flassbeck,

Ihre Darlegungen hoffe ich, verstanden zu haben und stimme Ihnen in allem zu, befürchte jedoch, daß die Politik aus eigener Kraft nicht in der Lage sein wird, sich zu reformieren, und so steht es schlecht um die Demokratie in unserem Lande, die schon Frederic Vester "Lobbykratie" genannt hatte. Wir brauchen daher die Mitwirkung der gesamten Bevölkerung, flankiert belehrt von unabhängigen kundigen (wissenschaftlich fundierten) Stellen. Dazu empfehle ich, das Internet als Forum zu nutzen. Das geht alles nicht von heute auf morgen, sondern wird ein langwieriger Lernprozeß sein; um so wichtiger ist es, daß wir so bald wie möglich damit anfangen. Sie kennen viele Kollegen, die ähnlich denken wie Sie. Das wäre schon ein Anfang.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Lund bv
Kaiserallee 30, D-12277 Berlin


Datum: 21.06.2010
Name: Werner Hofmann
mail: wernerhofmann@onlinehome.de

Da bringt die Finanzkrise eine einfach Wahrheit zutage: wir verstehen nicht, was Sparen bedeutet, und wir verstehen schon gar nicht, was schief geht, wenn man mit einer falschen Vorstellung vom Sparen Wirtschaftspolitik macht.

es wäre sehr schön, wenn Sie über die Auswirkungen falscher Vorstellungen vom Sparen auf die Wirtschaftspolitik schreiben könnten. mit dank für Ihre Arbeiten


Datum: 14.06.2010
Name: Reiner Langwald
mail: psnlangwald@aol.com

Sehr geehrter Herr Flassbeck!

ich lese gerade Ihr neues Buch und bin begeistert. Ich gehöre zu den Sozialdemokraten, die an der falschen Wirtschaftspolitik ihrer Partei seit vielen Jahren leiden. 2002 bin ich sogar wütend ausgetreten, dann aber nach einigen Jahren reumütig zurückgekehrt, weil ich mich politisch heimatlos fühlte. Vielleicht interessiert Sie aber, was ich bei meinem Austritt dem damaligen Vorsitzenden Schröder geschrieben habe - natürlich ohne je auch nur eine Zeile Antwort zu bekommen.

Reiner Langwald


Datum: 12.06.2010
Name: Michael Schmidt
mail: mi-schmidt@web.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck!

Habe viele Ihrer Vorträge gelesen und gesehen und auch meiner Tochter geschickt, die gerade im Abitur steht!
In ihrer mündlichen Prüfung in SOWI sollte sie zu eine Ihrer Reden Stellung nehmen ....und hat mit 1! bestanden!
Ihre Prüfer waren so beeindruckt dass sie sogar die Links haben wollten...!

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und möchte mich auf diesem Weg für Ihren Einsatz und Engagement bedanken....FÜR IHREN ANTEIL AN DIESEM ERFOLG....:-)!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Schmidt


Datum: 11.06.2010
Name: dragan dukanovic
mail: dukanovic.d@web.de

vielen dank herr flassbeck ,dass sie mir während meiner diplomarbeit die augen in einer welt geöffnet haben, die noch immer starr an den dogmen der angebotsorientierten denkrichtung festhält!

machen sie bitte weiter so!

grüße aus regensburg


Datum: 19.05.2010
Name: Wolfgang Kreuz
mail: stb.kreuz@web.de

Sehr geehrter Herr Professor Flassbeck,

als langjähriger Leser Ihrer Publikationen ist es mir ein Bedürfnis Ihnen zu sagen, daß Sie mit Ihren Büchern für mich ein Schutzschirm gegen die neoliberale Denke in unserem Land waren und sind.
Deshalb meine Bitte an Sie; lassen Sie den unseligen Streit mit Herrn Professor Hickel nicht weiter eskalieren.
Die Keynesianer in Deutschland sollten doch gerade jetzt zusammenstehen und den neoliberalen keine Angriffsflächen bieten.

Mit den besten Grüßen aus Berlin von
Ihrem treuen Leser
Steuerberater Wolfgang Kreuz


Datum: 16.05.2010
Name: Daniel Palm
mail: daskapital@riseup.net

Sehr geehrter Herr Flaßbeck,

ich möchte erst einmal obligatorisch für Courage in der Öffentlichkeit danken. Ich hätte aber eher eine Nachfrage als wirklich ein Kommentar:

In dem Video von Ihrer rede bei IMF reden Sie von der Option, einen internationalen Staatenfond zu eröffnen, welcher an die verschiedenen Mitgliedstaaten dieses Fonds zu gleichen Zinssätzen Kredite vergibt. Mir will es nicht aufgehen, wie diese Institution dann zwischen den verschiedenen Kreditanfragen differenzieren soll. Da dies aber in irgendeiner Weise geschehen müsste, wäre eine politische Agenda zu formulieren, die also Kreditanfragen bevorzugen/benachteiligen würde. Hier will mir doch eine Machtverdichtung dünken, die vielleicht noch das schlimmere Übel gegenüber defekten Marktbeurteilungen darstellt.
Vielleicht haben Sie die Idee aber an anderer Stelle noch einmal etwas ausführlicher ausgeführt, etwa zum nachlesen?


Datum: 12.05.2010
Name: Horst Stark
mail: horststark1@hmx.de

.... und sehen Sie, gestern hat in "klipp und klar" sogar ein Finanzminister der Linken das Unwort "Finanzprodukte" ohne Gänsefüßchen in den Mund genommen. Da ist wirklich ein großes Entsorgungsproblem.

Mit freundlichen Grüßen
Horst Stark


Datum: 11.05.2010
Name: Horst Stark
mail: horststark1@hmx.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

eben habe ich Ihren Artikel "Investoren oder Zocker" mit Interesse gelesen, in dem Sie klarstellen, dass das Bankwesen(besser -unwesen) mit produktivem Unternehmertum nichts zu tun hat. Mich stört schon lange, wie gedankenlos leider nicht nur unter Bankleuten, sondern fast schon regelmäßig in der Öffentlichkeit und in den Medien von "Finanzindustrie" und "Finanzprodukten" die Rede ist. Ich verstehe den Wunsch dieser "Sesselpuper", doch auch irgendwas Sinnvolles, Anfassbares produziert haben zu wollen. Bei dem, was da als "Finanzprodukt" bezeichnet wird, handelt es sich ja lediglich um Versprechungen, Verträge, Kumpaneien bis hin zu mafiösen Verschwörungen auf dem Feld der Profitverteilung. Man konnte schon hören, wie sogar eine Abgeordnete der Linken ständig diesen terminologischen Unsinn im Bundestag wiederholt hat. Es wird höchste Zeit, gegen diese erfolgreiche Sprachregelung durch die "Finanzindustrie" vorzugehen und den ideologischen Quatsch zurückzuweisen. Vieleicht sollte man es mit dem Begriff Anlagevertrag als Ersatz versuchen?

Ihre Argumentation zu dem radikalen Vorschlag, dass die BRD aus dem EURO aussteigen sollte, ist einleuchtend. Im Jahre 1976 habe ich in Athen eine Industrieausstellung des Nachbarlandes Bulgarien besichtigt. Ich war beeindruckt von der Produktpalette des kleinen Landes und habe mich gefragt, was die Griechen denn überhaupt auf dem EU-Markt zugunsten ihrer Handelsbilanz anzubieten hatten. Es schien mir damals sehr dürftig, und das muss seit dem EURO-Anschluss noch schlechter geworden sein.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Stark


Datum: 05.05.2010
Name: Özgür Yildiz
mail: oezguer_yildiz@gmx.de

Mein Lob Herr Flassbeck. Ihre Wirtschaftstheorien beachten -im Gegensatz zur neoliberalen "Hau-Rauf-Politik" Grundsätze wie Solidarität, Gerechtigkeit und Ausgleich. Weiter so! Bedauerlich nur, dass Sie politisch kaum in Erscheinung treten.



Datum: 03.05.2010
Name: Lothar Steiner
mail: losteinjuma@web.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

vielen Dank für Ihr Interview beim DLF am vergangenen Sonntag. Sie haben meine diffusen Kenntnisse über die seit langem schwärende Finanzkrise wohl strukturiert in die richtigen Zusammenhänge gerückt aber meine Parteienfrustration weiter vertieft.
Wen können wir noch wählen ohne mit der Masse zu trotten??
Ich bin ratlos.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Steiner
Karlsruhe


Datum: 03.05.2010
Name: Helga Longin
mail: helga.longin@chello.at

Sehr geehrter Herr Prof. Flassbeck,

herzlichen Dank für Ihren profunden, spannenden und zum Nachdenken anregenden Vortrag bei der heutigen Zukunftskonferenz der SP Niederösterreich.
Mit herzlichen Grüßen aus Österreich!


Datum: 02.05.2010
Name: Hartwig Beer
mail: ingbeer@web.de

Sehr geehrter Herr Prof. Flassbeck,

Ihr Vortrag im SWR(Tele Akademie)hat mich zu Ihrem Buch "Gescheitert" geführt. Nach dem Studium Ihres Buches überlege ich, wie wir dieses Buch zur Pflichtliteratur für unsere Politiker machen können. Ob aber die aus dem Parteienwahlen herrvorgehenden Politiker das verstehen, bezweifle ich ehr.
Ihr Buch spricht mir als ehemaliger Mittelständler aus dem Herzen. Es stellt viele Zusammenhänge sehr gut dar. Weiter so!!

Herzliche Grüße Hartwig Beer - Berlin


Datum: 02.05.2010
Name: o.p. elbs
mail: oliver@elbs.org

Im Deutschlandfunk sagten Sie heute, die Ursache für das Wirtschaftswunder in Deutschland seien steigende Löhne gewesen.

Aber wie immer in der Wirtschaft gibt es ein Huhn-Ei-Problem, das natürlich kein Schwein versteht:
Woher kamen denn die steigenden Löhne??
Da ich (zum guten Glück) kein Wirtschaftler bin (sondern ein "Mensch"), hätte ich gerne eine gute Antwort von Ihnen.

Besten Dank!


Datum: 20.03.2010
Name: Brigitte Steitz
mail: bsteitz27@gmx.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck!

Ich habe gestern Ihren Vortrag auf der Veranstaltung des Unternehmerverband Rostock und Umgebung gehört. Ihr Vortrag und die darin beschriebenen Ansätze habe mich beeindruckt und veranlasst, meine Einschätzung zu Exportüberschüssen und Finanzmarkt-Besonderheiten zu überdenken.

Ich danke Ihnen.
MfG
Michael Gersdorf


Datum: 02.05.2010
Name: Achim Reschke
mail: music@achim-reschke.de

Guten Tag, Herr Flassbeck!

Ich habe Ihnen heute im Deutschlandfunk zugehört. Ich bin kein Wirtschaftsexperte, aber ihre Ausführungen decken sich mit meinen Vermutungen und gehen natürlich auch weit darüber hinaus. Klare Worte, nachvollziehbare Argumentation - warum fassen die Grundlagen ökologisch, sozial und wirtschaftlich verantwortungsvoller Handlungsweise nicht Fuß in Politik und Gesetzgebung? Und eine weitere Frage: Hat der Verbraucher Ihrer Meinung nach die Macht über selektives Konsumverhalten dem Wahnsinn der Spekulanten etwas entgegen zu setzen?

Mit freundlichen Grüßen,
Achim Reschke


Datum: 02.05.2010
Name: Renate Jäpel
mail: hrjaepel@web.de

sehr geehrter Herr Dr. Flassbeck,

ich habe heute im DLF Ihr Gespräch zur aktuellen Finanz/Wirtschaftskrise mit grossem Interesse verfolgt. Ihre Argumentationen sind sehr logisch und allgemeinverständlich. Leider fürchte ich, viel zu wenig Menschen nehmen davon Kenntnis.
Ich würde gern helfen, Ihre Gedanken an andere, befreundete Personen, weiterzugeben.
Daher meine Frage, gibt es von dem Gespräch eine Mitschrift, die man erhalten bzw. gibt es eine Publikation, in der sie diese Grundatzgedanken niedergeschrieben haben und die man erwerben kann?
Ich verstehe nicht, warum ich Ihren Namen nicht schon längst mal in TV-Streitge- sprächen zur Kenntnis genommen habe.
mfg R. Jäpel


Datum: 02.05.2010
Name: Andrea Thomas
mail: atho@gmx.net

Hallo und guten Tag, Herr Flassbeck!

Ich absolviere an der Humboldt-Viadrina School of Governance, einer sogenannten "Kaderschmiede" der Politik, einen postgradualen, nebenberuflichen Masterstudiengang Public Policy.

Habe heute Morgen, 2.5. ab ca. 9:00 Uhr, im Deutschlandradio Ihr Interview verfolgt. DANKE fuer die glasklare und entideologisierte Analyse, denn das fehlt!

Ich kann Ihnen nur zustimmen und leider habe ich den Eindruck, dass die Politik - zugegeben etwas pauschal formuliert - nicht nur zu wenig objektive fachliche Expertise vor/bei und auch nach Entscheidungen einholt, sondern dass sie sogar feige ist und Wahrheiten erstens nicht wahrgenommen und wenn, regelrecht verdraengt werden. Nein, sie existieren teilweise sogar einfach nicht, weil sie nicht existieren sollen, denn das wuerde man als totale Infragestellung empfinden.

Ganz abgesehen davon, dass sie sich, wie ich denke, ihrer tatsaechlichen gestalterischen Macht nicht mehr bewusst ist. Politik hat eine fuer das Gemeinwesen wichtige regulierende Funktion: die gesetzgeberische. Sie kann (sollte und muss eigentlich auch) Rahmenbedingungen fuer die Akteure schaffen, die gesamtgesellschaftliche Risikopotenziale oder solches fuer die jeweiligen Subsysteme zumindestens minimieren helfen. Ich verstehe einfach nicht, warum das nicht im noetigen Maße geschieht. Es muesste doch im ureigensten politischen Interesse sein?

Aber vielleicht liegt es u.a. daran, dass viele politische Entscheidungstraeger selbst AktionaerInnen sind u./o. in irgendwelchen Vorstaenden, Aufsichtsraeten sitzen und in ihrer Sicht, Bewertung und schlussendlichen Entscheidung befangen sind, dass ihnen die - auch geistige - Unabhaengigkeit fehlt, um konsequent zu denken und auf ihren Schlussfolgerungen basierend ueberhaupt vernuenftig entscheiden zu koennen.

Meine mittlerweile langjaehrige Erfahrung ist, dass unabhaengiges Denken und Handeln nicht wirklich erwuenscht ist, denn diese Form der fuer mich hoechsten inneren Autonomie bedeutet Staerke und Konsequenz, die Manipulationen vieler Art sozusagen automatisch blockt.

Ich freue mich darauf, die im Interview erwaehnte Studie lesen zu koennen und wuensche Ihnen und Ihrem Team fuer alle weiteren Vorhaben alles Gute und im obigen Sinne: Staerke!

Mit vielen Grueßen,
Andrea Thomas.
Berlin


Datum: 02.05.2010
Name: Elisabeth Jahnke
mail: e-jahnke@gmx.net

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

soeben habe ich im Deutschlandfunk das Gespräch mit Ihnen, zum Thema "Verkehrsunfall oder Systemfehler?", gehört. Es war sehr erfrischend und vor allem für mich als Laien verstehbar.
Vielen Dank und eine schöne Zeit für Sie.

Mit freundlichen Grüßen
E.Jahnke


Datum: 02.05.2010
Name: Dr. Annette Kleinkauf-Houcken
mail: Kleinkauf-Houcken@t-online.de

Ich habe heute Ihre Einschätzungen zur momentanen wirtschaftlichen Situation im Deutschland Funk gehört und bin ausgesprochen beglückt über Ihren Kommentar.

Mit freundlichen Grüßen, A. Kleinkauf-Houcken


Datum: 01.05.2010
Name: Irene von Hartz
mail: irene.vonhartz@bluewin.ch

Gestern waren Sie zum Glück wieder einmal im Schweizer Radio zu hören, im Tagesgespräch, wo Sie die Griechenland-Krise und die verrückten Nachrichten darüber wieder einmal ins rechte Licht setzten. Ich bin begeisterte Zuhörerin Ihrer Kommentare, d.h. ich vertraue darauf, dass Sie für mich schon richtig denken werden. Jetzt hab ich Ihre Homepage besucht und nochmals das hochinteressante, ja bewegende Interview in den Schweizer Sternstunden von 2009 angesehen. Ich danke Ihnen für Ihre Klugheit. Ich lerne jedemal unglaublich viel durch Ihre Analysen. Leider bin ich aber wirtschaftlich keine grosse Bewegerin in der Welt, doch immerhin kann ich manches Mal auch selbst und bei meinen Nächsten anwenden. Ich empfehle Sie auf jeden Fall weiter. Freundlichen Gruss, Irene vvon Hartz


Datum: 20.03.2010
Name: Werner Grylka, CH-Aarwangen
mail: werner.grylka@bluewin.ch

Sehr geehrter Herr Flassbeck

Ich habe heute Ihren Beitrag im Tagesgespräch, DRS1 gehört. Vielen Dank für Ihre differenzierte Analyse. Mir kam spontan in den Sinn: 'Da spricht ein Wirtschafts-Prophet'. Aber vielleicht gibt es für uns Europäer ja noch Raum zur Umkehr, wie Sie schreiben.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Arbeit.

Mit freundlichen Grüssen

W. Grylka


Datum: 30.04.2010
Name: Juan Flores
mail: juan.flores@unige.ch

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

Ich habe einen Wirtschaftsartikel im Tagsanzeiger von Ihnen gelesen, wo Sie die Meinung vertreten, dass Banken mehr aufpassen sollten, was fuer Produkte sie auf den Markt bringen und Sie der Ansicht waren,die Ratingagenturen sollten abgeschafft werden.
Wir sind der gleichen Meinung und konnten diese These mit einer historischen und wirtschaflichen Analyse begruenden.
Ich schicke Ihnen gerne den Link zu unserem Artikel, der in der Serie NBER als Working Paper erschienen ist.
http://www.nber.org/papers/w15128
Mit freundlichen Gruessen

Juan H. Flores


Datum: 30.04.2010
Name: Martin Jud
mail: jud.martin@bluewin.ch

Heute hörte ich im Radio DRS (Schweizer Radio) das Tagesgespräch mit Ihnen. Ich möchte Ihnen auf diesem Weg herzlich gratulieren zu Ihren klaren und mutigen Worten über die Banken und zur Griechenland-Verschuldung. Schade, dass so wenig Politiker auf so ehrliche und wichtige Fachleute hören. Ich wünsche Ihnen weiterhin soviel Mut und vor allem Durchhaltewille. Und wer weiss vielleicht begreiffen es auch einmal unsere führenden Politiker, das es neben der Bankenwelt auch noch die reale Volkswirtschaft gibt, die letztendlich mit ihrer Händearbeit für alle die Wirtschaft am laufen hält. Weiterhin viel Unterstützung bei der UNCTAD wünsche ich Ihnen. Ich werde mir in den nächsten Tagen Ihr Buch "Warum die Politik vor der Wirtschaft kapituliert" kaufen. Ich wünsche Ihnen alles Gute bei Ihrer, sicher nicht immer leichter Arbeit. Mit freundlichen Grüssen Martin Jud


Datum: 30.04.2010
Name: Vassilis Karabatziakis
mail: vkara@vtxmail.ch

Heute hörte ich das Tagesgespräch auf DRS1 (Schweiz) mit Ihnen und war wirklich beeindruckt von der Klarheit, Schärfe und Ehrlichkeit Ihrer Beurteilung über die heutige Lage betr. Griechenland und die globale Lage überhaupt. Ich lebe seit Jahren in der Schweiz, habe ursprünglich Oekonomie studiert, dann Psychologie und arbeite als Psychotherapeut und ich verfolge das Weltgeschehen mit Interesse. Ich freue mich, eine mutige,vernünftige und unabhängige Stimme gehört zu haben! Mit besten Grüssen,

Dr. Vassilis Karabatziakis


Datum: 30.04.2010
Name: Lothar Klemm
mail: lotharklemm@aol.com

Sehr geehrter Herr Dr. Flassbeck,

soeben habe ich Sie in einer Sendung des Schweizerischen Rundfunks zur Griechenlandkrise gehört.
Ich war sehr beeindruckt und wünschte mir nur einen Mann Ihres Kalibers in der Regierung.

Beste Wünsche für Sie und Ihre Arbeit. Lothar Klemm f


Datum: 20.03.2010
Name: Michael Gersdorf
mail: michael@gersdorf.com

Sehr geehrter Herr Flassbeck!

Ich habe gestern Ihren Vortrag auf der Veranstaltung des Unternehmerverband Rostock und Umgebung gehört. Ihr Vortrag und die darin beschriebenen Ansätze habe mich beeindruckt und veranlasst, meine Einschätzung zu Exportüberschüssen und Finanzmarkt-Besonderheiten zu überdenken.

Ich danke Ihnen.
MfG
Michael Gersdorf


Datum: 19.03.2010
Name: Shirley Stachowski
mail: shirleystachowski@yahoo.de

Lieber Herr Flassbeck,

vielen Dank für ihre aufklärenden Erläuterungen zum sogenannten „Finanz-Casino“ (Gespräch mit Norbert Walter am 18.3. in Berlin). Viel zu selten kommt es vor, dass sich jemand die Mühe macht auch Laien, die Zusammenhänge in verständlicher Weise zu erklären und die wichtigen Konsequenzen benennt. Gerade ihre Zuspitzungen finde ich wichtig, denn die Flut an Detailinformationen, die durch die normalen Medien verbreitet werden verwirren und beängstigen oft nur -anstatt aufzuklären.

In diesem Sinne hoffe ich, dass das Bankentribunal am WE 9.- 11.4.10 in der Berliner Volksbühne viele erreicht und viele motiviert sich zu wehren.


Datum: 16.03.2010
Name: Helmut Keller
mail: helmut.keller@alice-dsl.net

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

mit Freude und einer gewissen Genugtuung habe ich Ihren Kommentar zu den Ideen deutscher und europäischer Politiker für einen EWF gelesen und sehe mich darin bestätigt, dass Europas Politiker aus der letzten Finanzkrise kaum etwas gelernt haben. Deutschland als die ertragsstärkste Volkswirtschaft in der Eurozone hat inzwischen den größten Niedriglohnsektor aller Euro-Länder und muss Millionen Geringverdienern staatliche Unterstützung zahlen. Auch die massenhaft ausgeweitete Leiharbeit hat dazu beigetragen, reguläre Jobs, von deren Lohn man leben kann, zu beseitigen.

Würden wir endlich wieder ein Lohnniveau erreichen, das zu einem deutlichen Anstieg der Binnennachfrage, also vor allem des privaten Konsums,führt, könnte sich auch die Exportlastigkeit unserer Volkswirtschaft zu Gunsten der so genannten PIIGS-Staaten relativieren.

Mit der bestehenden Regierungskoaliton, welche die Unternehmen erneut mit vielen Milliarden entlasten will, sind solche Ziele mittelfristig kaum zu erreichen. Die Entscheidung fiel in der Wahlkabine und das Ergebnis hat eine Partei mit an die Regierung gebracht, deren neoliberale Ideengeschichte nichts Gutes für das Land verspricht. Die Diskussion mit einem griechischen Banker, der zufällig im selben Hotel wie ich weilte, bestätigt die Aussagen und Annahmen in Ihrem Kommentar.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Keller (HH)



Datum: 15.03.2010
Name: Joseph Tritsch
Email: jtritsch@hotmail.com

habe gestern mit Begeisterung ihren Vortrag im Freiburger Theater angehoert...
Seit jahrzehnten Metallhaendler (physisch und nicht Spekulant), moechte ich Ihnen gratulieren fuer die perfekte Analyse des Wesens der Banken in unserem jetzigem System.Ihre Begriffe "Spielbank" und "echte Bank" treffen bestens zu.Ich lebe"hueben und drueben" zwischem dem Benelux, Deutschland und Frankreich, stelle fest, das das Problem mit den Banken sehr aehnlich ist...
nochmalls besten Dank, ich werde mit grossem Interesse ihre weitere Erscheinungen verfolgen.
cordialement

joseph tritsch


Datum: 11.03.2010
Name: Andreas Erber
Email: an-erber@t-online.de

Teleakademie Vortrag Wirtschaftskrise

Faszinierend und schockierend zugleich, Ihre wertvolle Analyse.
Hoffentlich nehmen Ihre Gedanken viele verantwortliche Politiker in der gesamten Welt zur Kenntnis und arbeiten damit zum Wohle der gesamten Menschheit.


Datum: 10.03.2010
Name: Blanka Pittelkau
Email: blankapittelkau@yahoo.de

Sehr geehrter Herr Prof. Flassbeck ,

mit Begeisterung habe ich Ihren Vortrag " Wirtschaftskrise - Die gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit" in der Teleakademie gesehen .Ich war sehr beeindruckt , denn Ihre Erklärung der Wirtschaftskrise war sogar für mich als kleine Krankenschwester verständlich . Aber Ihre Aussagen haben mich auch zuiefst erschüttert , denn Sie zeigten eindeutig auf , daß der Staat uns Bürger nicht schützt und offensichtlich auch nicht Willens ist das zu tun . Allein die Tatsache , daß sich unsere Bundeskanzlerin Herrn Ackermann als Berater in ihren Stab zur Lösung der Finanzkrise geholt hat , ließ mir die Haare zu Berge stehen .Ihre Ausführungen haben mir das bestätigt , wovon ich schon lange überzeugt bin , daß die Politiker nur Marionetten der Finanzbranche , aber auch Konzerne sind .Wenn ich solche Vorträge , wie den Ihren höre , falle ich anschließend in ein tiefes Loch , denn die Hilflosigkeit und das Bewußtsein , nichts ändern zu können , machen mich innerlich fertig . Ich frage also Sie , wie kann man die Politik zum Handeln zwingen ? Sie sind mit vielen Gleichgesinnten in bedeutenden Gemien tätig , aber warum können Sie Ihr Wissen nicht den Politikern vermitteln ? Wie kann man entsprechenden Druck auf die Politik ausüben .

Ich sehe eine große Verantwortung zum Handeln und Aufklären entsprechend der Literatur von Noam Chomsky , bei den Inelektuellen dieser Welt .Ein großes Problem in unserer gesellschaft ist auch die Entwicklung der Medien . Ich gebe den Medien eine große Schuld daran , daß das Volk dumm gehalten wird und wahrer Journalismus kaum noch in den Medien Raum findet , natürlich gesteuert und gewollt . Auch Ihr brillianter , aufklärender Vortrag wird der Mehrheit unbekannt bleiben , denn wenn Sie sich die Ausstrahlungszeiten der Teleakademie im öffentlich -rechtlichem Fernsehen ansehen , nämlich Sonntags morgens um 7:15 Uhr , weiß jeder , daß viele sicher nicht Gebrauch von dem Sendeangebot machen . Ich zeichne diese Vorträge immer auf und versuche sie so an Freunde und Bekannte weiterzuvermitteln .

Nochmals vielen Dank für den hervorragenden Vortrag.Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und hoffentlich auch einen großen Einfluß auf die Zukunftsentwicklung unserer Staatspolitik .

Mit internettem Gruß

Blanka Pittelkau.


Datum: 10.03.2010
Name: liane.witt
Email: liane.witt@web.de

Sehr geehrter herr prof. flassbeck,

Bin begeisert von ihrem Vortrag bei sat 3. wo wäre es möglich die Sendung nochmals zu sehen.selten einen für jeden verständlich Vortrag.
Mit besten Grüssen

liane witt


Datum: 08.03.2010
Name: Karen Eschmann
Email: eschmannk@yahoo.de

Sehr geehrter Herr Prof.Flassbeck,

da sitz ich heute morgen ( 08.03.2010 )um 5:45 bei einer Tasse Kaffee vor der Arbeit vor dem Fernsehen und habe zufällig 3 Sat eingeschaltet. EIGENTLICH hatte ich es eilig, ich wollte in's Amt und musste auch noch mit dem Hund raus....und dann hab ich Sie gehört und war fasziniert und MUSSTE weiterschauen. Der Hund und der Job mussten warten. Noch nie habe ich erlebt, wie jemand so fesselnd und doch anschaulich über die Finanzmärkte referiert hat. Sie haben meine Neugierde geweckt.Ich werde mir nun Literatur von Ihnen kaufen.

Vielen Dank für dieses Erlebnis!
Mit dankbaren Grüßen

Karen Eschmann
Leverkusen, am 08.03.2010


Datum: 08.03.2010
Name: brigitte Stelzer
Email: brigittestelzer@yahoo.de

Bin begeistert vom Vortrag am Sonntagmorgen 6.30 in 3Sat. Gibt es eine Möglichkeit diesen Artikel nochmal zu hören bzw. ihn irgendwo nachzulesen.
Herzlichen Dank

Brigitte Stelzer


Datum: 07.03.2010
Name: claus moebius
Email: clausmoebius@t-online.de

Lieber Herr Flassbeck,
gibt es den von Ihnen gehaltenen Vortrag, welcher am vergangenen Sonntag im Suedwest-Funk-Fernsehen gehalten wurde im Netz? Oder zum Nachlesen? Leider konnte ich nur die letzten - sehr spannenden - 10 Minuten verfolgen ... fragt und grüßt sehr freundlich
Ihr Claus Moebius


Datum: 07.03.2010
Name: Gerhard Welzel
Email: gerhard@welzel.org

Hallo Herr Professor Fassbeck,

habe mir heute Ihren sehr guten Vortrag auf 3 sat Tele-Akademie angehört. Auf den Punkt gebracht!
Übrigends: Eine Pferdewette ist durchaus zweideutig. Der Begriff steht auch für Pferdeschwemme! Also wo man die Rösser früher zur Tränke und Reinigung fast in jedem größeren Dorf hingebracht hat. Daher auch die häufige Bezeichnung Wettbach.
Auch Ihr Internet Auftritt ist informativ.

Mit freundlichen Grüßen aus dem schönen Bad Wörishofen (da wo Kneipp gewirkt hat)

G. Welzel


Datum: 07.03.2010
Name: Ingrid Lüdke-Csellich
Email: ilc@freemail.hu

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

ich habe heute früh im 3sat im Rahmen der Tele-Akademie Ihren Vortrag gehört, der mich sehr berührt hat. Warum haben Sie als Staatssekretär in den 90-ern nichts gegen diese Entwicklung machen können?... Und warum zwingt denn heute keiner unsere Politiker (Fr. Merkel und Co., sowie z.B. Herrn Bajnai in meiner Heimat Ungarn) zur Abspaltung von Investment innerhalb der Banken? Wer verhindert das vernünftige Handeln?...
Wir bräuchten in der EU viel mehr Politiker mit Weitblick und Visionen. Wie Sie es sind.

Mit freundlichsten Grüssen und grosser Hochachtung aus Ungarn:

Ingrid Lüdke-Csellich


Datum: 07.03.2010
Name: Alexander Günther
Email: docdemunich@gmx.de

Sehr geehrter Herr Prof. Flassbeck,

Mit Freude und Interesse habe ich heute morgen Ihren Vortrag über die Finanzmärkte verfolgt. Ich war jedoch keinesfalls schockiert, denn jeder halbwegs intellegente Mensch, der sich noch nicht von den sog. unabhängigen Medien hat verdummen lassen, hat sich sicher schon öfters Gedanken im Sinne Ihrer Ausführungen gemacht.Bezeichnend für unsere heutige Medienlandschaft (und die Kontrolle derselben durch Politik und Wirtschaft) ist auch, daß ein Vortrag von solcher Bedeutung und trotzdem Allgemeinverständlichkeit nur zur ungünstigsten Sendezeit(So.morgens) auf einem durch den Normalbürger nicht sehr frequentierten Sender (3 Sat) gezeigt wird frei nach dem Motto, macht Euch doch nicht so viele Gedanken, Eure Politiker werden es schon richten, schaut Euch doch lieber die Werbung an und konsumiert, 1984 läßt grüßen.

Ich hoffe noch mehr von Ihnen zu hören, mit frdl.Grüßen aus einer bay. Landarztpraxis


Datum: 07.03.2010
Name: Schellenberger Günther
Email: gs_it_temp@web.de

Sehr geehrter Herr Professor Flassbeck,

ich habe heute mehr oder weniger zufällig in der Tele-Akademie Ihre Beurteilung der Welt - Wirtschaftskrise gesehen und wollte nunmehr diese hochinteressante Sendung auch an Bekannte und Freunde vermitteln. Leider steht die Sendung über 3sat nicht zur Verfügnung. Daher möchte ich Sie bitten, die Sendung doch ggf. in Ihre persönliche Videos mit aufzunehmen. Ich brauche nicht zu betonen, dass ich Ihren Ansichten zu 100 % zustimme.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir dazu bei Gelegenheit Ihre Entscheidung bzw. die Machbarkeit mitteilen würden. Besten Dank.
Mit freundlichem Gruß

Günther Schellenberger


Datum: 07.03.2010
Name: Heinz Zerbe
Email: heinzzerbe@web.de

Hallo Herr Flassbeck

Ich habe heute morgen im 3Sat ihren Vortrag über die Wirtschaftskrise durch Zufall gesehen.
Schade das diese Sendungen nicht einer größeren Allgemeinheit an besseren Sendezeiten zur Verfügung gestellt wird.
Sehr gut erklärt, auch für Laien.
Bitte weiter so.

Werde mir jetzt versuche ein Buch von Ihnen zu erstehen.
MfG
Heinz Zerbe


Datum: 07.03.2010
Name: Bernd Griem
Email: bgriem56@googlemail.com

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

sie geben mir den Glauben an die Intelligenz der Menschen wieder. Solange grenzenlose Gier den Markt beherrscht, werden alle Bemühungen diese Welt zu retten sinnlos sein. Durch Sie habe ich als "einfacher Staatsdiener", die Zusammenhänge erst richtig verstanden. Ich hoffe, dass es eine Wandlung in der Politik gibt, und endlich eine Reformation stattfindet.

Ich wünsche ihnen alles Gute,und viel Erfolg.

Bernd Griem


Datum: 07.03.2010
Name: hilmar sandfuehr
Email: hsandfuehr@gmail.com

ich wollte eigentlich (auch wenn es eigentlich eigentlich nicht gibt) nur so etwas wie : oh mein gott (auch wenn es keinen gott gibt) sagen- es war so einfach, es war so gut erklärt, das müsste auch ein mittelmässig begabter politikerr verstehen - und wird wohl nicht so sein

was ich aber traurig finde, ist das 90% der deutschten nie das glück finden werden, weil keiner (kaum einer) das freie programm der öffentlich rechtlichen nutzt, also kaum einer dieses öffentlich zugängliche mass an wahrheit sieht und noch weniger personen es verstehen.

ich für meinen teil möchte ihnen meinen respekt und meine hochachtung aussprechen.

um es in einfachen worten zu sagen:
lass diese rede von politikern verstanden werden (was eher nicht passieren wird).
es war beeindruckend, es war fundiert, es war richtig.
danke, das hat gut getan - auch wenn das leider nur die minderheit zur kenntnis nehmen wird.

gut, die theorie der massregelung des ölpreieses ist provokativ, wohl auch nicht durchsetzbar, ist aber ein ansatz

solch ein mensch, frei und ungebunden - als wirtschaftsminister, das würde funktionieren.
danke, das war inspirierend
danke, das gibt hoffnung
gruss aus basel

hilmar sandführ


Datum: 06.03.2010
Name: Karl Heinz Munzert Dipl. Ing.
Email: khmunzert@abis-gmbh.com

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Flassbeck,

kürzlich habe ich Ihren Vortrag im SWR Fernsehen verfolgt und war begeistert über Ihre Erkenntnisse und Aussagen. Ihr Buch werde ich mir nach Erscheinen kaufen.
Mich persönlich ärgern folgende Situationen:
1. Die hemmungslose Globalisierung, nicht nur auf dem Finanzsektor, sondern auch auf dem Produktionssektor. Nach meinen Beobachtungen werden die Produktionskulturen vieler Länder auf dem Altar der Globalisierung geopfert.
Verelendung vieler Länder ist die Folge...
2. Der hemmungslose Abzug von Geldvermögen nach USA, nur weil dort klevere Leute sitzen, die nur eins im Sinn haben, die Welt auszurauben.
Früher hat man Schiffe losgeschickt um Gold zu rauben, heute sind es z.B. Schuldverschreibungen diverser Art, bei denen sich dann herausstellt, dass sie nichts wert sind und waren.
Geld geht halt nicht kaputt, das haben dann nur andere......
3. Es stimmt doch, dass die Fed privat ist, oder? Dort druckt man Geld nach Herzenlust für jeden und alles, was den Eigentümern der Fed recht ist.
Zur Abstützung des Dollars holt man sich auf trickweise und kriminelle Art andere Devisen ins Land, ohne dass es eigentlich von der Welt richtig erkannt wird.

Gerne würde ich diese Themen einmal mit Ihnen diskutieren, um von Ihnen zu lernen. Sollte es Ihre Zeit erlauben, meine Rufnummer ist 09170 97833.
Best Grüße aus Schwanstetten bei Nürnberg.

K.H. Munzert


Datum: 05.03.2010
Name: Kai Sundaram Pillai
Email: ksp22@gmx.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

ich habe in den letzten Wochen Ihr Buch "Das Ende der Massenarbeitslosigkeit" gelesen, und möchte Ihnen an dieser Stelle sagen, dass es eine große Bereicherung für mich war. Sie vertreten zu vielen Themen eine erfrischend andere Perspektive als viele "mainstream" Publikationen. Vielen Dank für Ihre Arbeit und viele Grüße,

Kai Sundaram Pillai


Datum: 03. März 2010
Name: Holger Kuttert
Email: Holger.Kuttert@freenet.de

Habe letztes Wochenende zufällig Teile Ihres Vortrages zum Thema Krise, Banken etc. im Fernsehen mitbekommen. Da mich Ihre angenehme ruhige Art und der offensichtlich fundierte Inhalt angesprochen hat, notierte ich mir Ihren Namen und freue mich zu erfahren dass Sie ein Buch zum Thema herausbringen.

mfg


Datum: 01. März 2010
Name: Thomas Hempel
Email: thomas.hempel@tobelu.de

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

ich stimme ihnen zu, das die Probleme, die Europa heute bestimmen, durch den Verlust der gesamtwirtschaftlichen Sicht auftreten. Leider stelle ich bei ihnen auch ein paar Lücken fest. Wenn sie feststellen, dass moderate Tarifabschlüsse Deutschland in Vorteil gegenüber den Nachbarstaaten bringen, dann ist das richtig. Durch die extensive Verschuldungspolitik zwingen sich die europäischen Staaten aber auch zu extensivem Wirtschaftswachstum. Wenn sich das nicht einstellt, dann müssen sich die Menschen, die Steuern zahlen, ein wenig bescheiden. Wenn sie das nicht tun wollen, dann müssen Andere sich um so mehr bescheiden. Das treibt die Schere zwischen Armen und Normalbürgern auseinander. Oder man man entscheidet sich für den sozialistischen Weg und greift potentielles Investitionskapital an. Dann müssen sich Alle Mitbürger bescheiden (soziale Gerechtigkeit auf Armutsnivau).

Alle europäischen Länder begeben sich durch hohe Tarifabschlüsse, die nicht zur volkswirtschaftlichen Realität passen auf Talfahrt. Deutschald will seine Wirtschaft rasant, aber langsamer als das übrige Europa in den Abgrund führen und bringt sich dadurch in Vorteil gegenüber den anderen Ländern. China möchte auf den Berg hinauf und bringt sich dadurch in Vorteil gegenüber Europa und Nordamerika.

Sich solidarisch auf eine gemeinsame Talfahrt zu einigen erscheint mir dumm. Entweder arbeiten alle Europäischen Länder gemeinsam an einer gesunden Wirtschaft, oder jeder gestaltet die Geschindigkeit der Talfahrt nach seinen eigenen Wünschen.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Hempel


Datum: 01. März 2010
Name: Oliver Elbs
Email: oliver@elbs.org

Zum "primitiven Rein-Raus-Spiel" an den Finanzmärkten habe ich auch noch einen Kommentar in der Zeitschrift "Natur + Kosmos" publiziert zum Thema "Wachstum ist keine Kunst, das Aufrechterhalten von Gleichgewichten jedoch schon":

http://www.natur.de/scripts/basics/natur/news/basics.prg?session=534cf7104b8b1479_470804%26a_no=3546%26r_index=6

Übrigens: Korrelationen bzw. genauer: (digitale) Massensynchronisationen ("Gleichschaltungen") können innerhalb eines Hirns tatsächlich pathologisch werden ("epileptische Anfälle") und sind genauso "gleichgewichtsgefährdend" und "instabilisierend" wie die globalen "Spielbanken"-Netzwerke.

Und: schon Konfuzius meinte, die vordringlichste Aufgabe von Politikern sei es, "die Begriffe richtigzustellen".

Und wer die "besten" Begriffe bzw. Karten haben wird...

Oliver Elbs, www.mapology.org


Datum: 01. März 2010
Name: Manfred Kutsche
Email: zeit@kutsche-web.de

Guten Tag Prof.Dr. Flassbeck,

Ihr Vortrag beim Telekolleg des SWR war sehr interessant und lehrreich für mich. Leider konnte ich nur Teile anhören. besteht die Möglichkeit Ihr Manuscript zu bekommen?

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Kutsche


Datum: 28. Februar 2010
Name:Peter Denker
Email: h-p-d@gmx.de

Hallo Herr Flassbeck,

sie wissen um das Problem. Sie sehen die Lösung! Ich bin froh, das es sie gibt.
Endlich habe ich den Ansatzpunkt gefunden.

Vielen Dank


Datum: 28. Februar 2010
Name: halfmann,heiner
Email: dr.h.halfmann@t-online.de

klasse weiterbildung in heidelberg beim dai,warum können sich unsere politiker sie nicht leisten?
nochmal klasse,weiter so,bestelle gleich ihr buch
vielen dank hh


Datum: 28. Februar 2010
Name: Gerhard Schweickhardt
Email: Gerhard.Schweickhardt@de.flextronics.com

Sehr geehrter Herr Flassbeck

ich hatte Gelegenheit Ihren Vortrag zur Finanzkrise im SWR heute am 28.02.2010 mit Interesse zu verfolgen.
Sehr bachtenswert fand ich Ihre Darlegung, dass alle Märkte miteinander korrelieren.
Jedoch bin ich der konträren Auffassung, dass eine CO2 Reduktion nichts bewirken kann, da die Menscheit nur 2% davon emmitiert.
Ihre diesbezügliche Aussage halte ich für politisch motiviert und erkenne darin den Machtanspruch der UNO.
Im Klimawandel besteht keinerlei Gefahr für die Menschheit und keinerlei Notwendigkeit für ordnungspolitische Massnahmen.
Der Klimawandel ist ein NO Problem.
Nach "Climategate" sollte Ihnen das auch bekannt sein.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Schweickhardt
Balzholzerstr.4
72660 Beuren


Datum: 28. Februar 2010
Name: Harald Kluschak
Email: harald.kluschak@online.de

Sehr geehrter Herr Dr. Flassbeck,
warum kann eigentlich nichts mehr in eine bessere Richtung verändert werden??
Die Umweltpolitik scheitert !
Die Gesundheitspolitik scheitert !
Die Finanzpolitik scheitert !
Die Energiepolitik/der Atom -Ausstieg scheitert !
Egal was man nimmt, alles läuft aus dem Ruder.
Viele Kapazitäten sehen,schreiben und reden und reden.. darüber. Nichts tut sich.
Warum sind Sie/Ihre Fakultäten so erfolg,-machtlos ?
Wo ist/bleibt der "Messias"?
Obama schien einer-auch er ist wohl machtlos !? Wer haut endlich auf den Tisch ?
mit freundlichen Grüssen

Harald Kluschak


Datum: 19. Februar 2010
Name: Jan Andreas Müller
Email: jan.andreas@mac.com

Lieber Herr Flassbeck,

gerade habe ich einen Artikel im Manager Magazin gelesen, in dem Sie mehrmals zitiert werden. Sie sind vielen Wirtschaftswissenschaftlern um Meilen voraus! - ein wahrhaft unabhängiger Geist! Insbesondere Ihre Idee, das Lohnniveau in den nächsten Jahren markant anzuheben, um die Binnennachfrage anzukurbeln halte ich für den richtigen Weg. Leider stehen Sie mit dieser Erkenntnis zur Zeit ziemlich einsam da. Aber lassen Sie sich nicht entmutigen. Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit, Kraft und Durchsetzungsvermögen für die Zukunft!
Herzlich Ihr
Jan Andreas Müller


Datum: 16. Februar 2010
Name: Constantin Queins
Email: mailto:cq@queins-piano.de

Herzlichen Dank für den Lichtblick in düsterer Zeit.


Datum: 12. Februar 2010
Name: Ernst Tobschall
Email: ernst-tobschall@versanet.de

ich bin nur ein einfacher busfahrer aus rheine-aber ihre veröffentlichungen und ihre bücher sind eine freude für jeden der klar denken kann. ich wünsche ihnen mehr gehör an den richtigen stellen und vor allem gesundheit .


Datum: 30. Januar 2010
Name: Gregor Storr
Email: gregorstorr@hush.com

Sehr geehrter Herr Flassbeck,

Deutschland braucht einen Ökonomen wie Sie. Ich halte Sie für den derzeit fähigsten, lebenden Ökonom Deutschlands.
Die Unkenntnis über volkswirtschaftliche Zusammenhänge ist erschreckend; -oft beschleicht mich der Verdacht, dass dies das Produkt größerer Lügenkampagnen ist.
Der von mir geschätzte Schumpeter wird total fehlgedeutet und in die Nähe Hayeks gestellt (Geschieht das mit Absicht?).
Der Neoliberalismus wird als effizienteste Wirtschaftspolitik gepriesen- was ich schlicht und einfach für falsch halte.
Dass der Neoliberalismus, eine Wirtschaftspolitik im Stile M. Friedmans und eine damit einhergehende niedrige Staatsquote Wege wären, eine möglichst effiziente Wirtschaftspolitik zu betreiben, ist die grösste Lüge des 20. Jahrhunderts und des beginnenden 21. Jahrhunderts.
Großbritannien war bis zum Beginn des 2. Weltkrieges hinsichtlich der industriellen Produktion mindestens in Augenhöhe des grösseren, bevölkerungsreicheren Deutschland( zum Beispiel war allein die britische Flugzeugproduktion doppelt so hoch wie deutsche).
Nach dem 2. Weltkrieg war die britische Wirtschaft der deutschen überlegen. Das Land war bis zum Antritt der neoliberalen Frau Thatcher in Besitz großer und moderner Produktionsanlagen. Ruhmreiche Namen standen für britische Ingenieurskunst:

-Vickers
-Vauxhall Motors(mit lächerlichen 2900 Mitarbeiten im Jahre 2006)
-Royal Aircraft Establishment
-Royal Arsenal
-Royal Small Arms Factory
-Alvis Cars
-Armstrong Whitworth Aircraft
-Birmingham Small Arms Company
-Norton
-Villiers Ltd
-John Readhead and Sons
usw.

Jetzt -im Jahre 2010- hat Großbritannien ausser vielleicht BAE nur noch ein Paar Banker in ihren Londoner Türmen.

Allein erzeugen Banker keinen materiellen volkswirtschaftlichen Mehrwert.

Es gibt sogar eine Studie, die besagt, dass im Gegensatz zur einer Reinigungskraft, die der Gesellschaft pro verdienten Pfund einen Mehrwert von circa 10 Euro hinzu führe, der Banker der Gesellschaft pro verdienten Pfund Schäden in Höhe von 7 Pfund erzeuge.

Mit freundlichen Grüssen

Gregor Storr



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